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Der Klub 27 – Musiklegenden, die zu früh von uns gingen


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Der Klub 27 – Musiklegenden, die zu früh von uns gingen

 

"Live fast, love hard, die young" – dieses Credo beherzigten zahlreiche geniale Musiker, die mit ihrem ausgewöhnlichen Talent, musikalischen Einfluss und exzessiven Lebensstil (Musik-)Geschichte schrieben. Und nicht wenige zahlten dafür einen hohen Preis: Sie starben mit nur 27 Jahren, teils unter mysteriösen Umständen. Wir werfen einen Blick auf die Mitglieder des „Klub 27“.
 
 
Brian Jones (28. Februar 1942 – 3. Juli 1969)
 
1942 in Wales geboren, lernt Brian Jones schon früh das Spielen verschiedener Musikinstrumente. Doch erst als er mit siebzehn Jahren eine Gitarre geschenkt bekommt, wird sein Interesse für Blues und Rock’n’Roll richtig geweckt.
 
Schicksalshaft ist Jones‘ Begegnung mit Mick Jagger und Keith Richards im Jahr 1962 – die ROLLING STONES sind geboren! Aber bereits 1969 folgt die Trennung von der Band. Offiziell heißt es, man hätte sich musikalisch auseinandergelebt – viel mehr ist jedoch Jones‘ exzessiver Lebensstil Grund der Trennung.
 
Nur einen Monat später wird Brian Jones tot in seinem Pool aufgefunden. Er war unter ungeklärten Umständen ertrunken.
 
 
 
Jimi Hendrix (27. November 1942 – 18. September 1970)
 
Mit siebzehn Jahren zieht die 1943 geborene Janis Lyn Joplin von Zuhause aus, um Sängerin zu werden. Im Laufe der Zeit gelingt es ihr, in der Musikszene festen Fuß zu fassen und sich durch ihren bis dahin für eine Weiße einzigartigen Gesangstil als „Queen des (weißen) Bluesrock“ einen Namen zu machen. Das Highlight ihrer kurzen Karriere folgt im Jahr 1969, als Janis Joplin mit der Kozmic Blues Band auf dem Woodstock Festival auftritt.
 
Nur ein Jahr später wird Joplin während der Arbeiten an einem neuen Studio-Album in Los Angeles tot in ihrem Apartment aufgefunden. Sie stirbt an einer Überdosis Heroin.
 
 
 
Janis Joplin (19. Januar 1943 – 4. Oktober 1970)
 
Mit siebzehn Jahren zieht die 1943 geborene Janis Lyn Joplin von Zuhause aus, um Sängerin zu werden. Im Laufe der Zeit gelingt es ihr, in der Musikszene festen Fuß zu fassen und sich durch ihren bis dahin für eine Weiße einzigartigen Gesangstil als „Queen des (weißen) Bluesrock“ einen Namen zu machen. Das Highlight ihrer kurzen Karriere folgt im Jahr 1969, als Janis Joplin mit der Kozmic Blues Band auf dem Woodstock Festival auftritt.

Nur ein Jahr später wird Joplin während der Arbeiten an einem neuen Studio-Album in Los Angeles tot in ihrem Apartment aufgefunden. Sie stirbt an einer Überdosis Heroin.
 
 
 
Jim Morrison (8. Dezember 1943 – 3. Juli 1971)
 
Im Jahr 1965 gründet der einundzwanzigjährige Jim Morrison in Los Angeles zusammen mit Kommilitonen die Band THE DOORS. Zu Morrisons raschem Aufstieg als Rockstar tragen zahlreiche Faktoren bei: Eine gekonnte Selbstinszenierung und Selbstmythisierung, sowie seine dunklen Liedtexte und spektakulären Auftritte. Gemeinsam mit THE DOORS erweitert Morrison das Repertoire der Rockmusik und gilt seit jeher als eine der charismatischsten Persönlichkeiten der Rockmusik.

Am Morgen des 3. Juli 1971 stirbt Jim Morrison an einem Herzstillstand, der vermutlich auf eine Überdosis Heroin zurückzuführen ist.

 
Kurt Cobain (20. Februar 1967 – 5. April 1994)
 
Kurt Donald Cobain, 1967 in Aberdeen bei Seattle geboren, bricht als Achtzehnjähriger nach Washington auf, um dort mit verschiedenen Bands aufzutreten. Bald darauf gründet er die Band NIRVANA. Mit ihnen veröffentlicht Cobain drei Studioalben und ist auch als Solokünstler an anderen Veröffentlichungen befreundeter Bands beteiligt. Auf einer der Tourneen lernt Cobain seine künftige Frau Courtney Love kennen, mit der er später eine Tochter bekommt.
 
Nachdem Cobain im April 1994 Selbstmord begeht, wird der begnadete Songwriter posthum zur Rockikone erklärt.
 
 
 
 
Amy Winehouse (14. September 1983 – 23. Juli 2011)
 
Amy Winehouse – jüngstes Mitglied im „Klub 27“ – bleibt mit ihrem Ausnahmetalent nicht lange unentdeckt. So kommt es, dass Winehouse mit gerade mal zwanzig Jahren ihren ersten Plattenvertrag bei Island Records unterschreibt. Ihre musikalische Heimat findet die junge Jazzsängerin zunächst auf kleinen Festivals und in Independent-Clubs. Doch die große Bühne lässt nicht lange auf sich warten. Als Winehouse 2006 der große internationale Durchbruch mit dem Album „Back to Black“ gelingt, beginnt die Zeit der großen Shows und Duette, aber auch die Zeit des plötzlichen Ruhms mit all seinen Schattenseiten.

Am 23. Juli 2011 wird Amy Winehouse mit einer Alkoholvergiftung tot in ihrem Haus aufgefunden.
 
 
 
 
Mit AMY schuf Regisseur Asif Kapadia ein herausragendes Portrait über die viel zu früh verstorbene Ausnahmekünstlerin Amy Winehouse – ab 16. Juli im Kino!
 
 
 
 
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