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>> Independence Day – So war das Sequel ursprünglich geplant


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Bei „Independence Day - Wiederkehr" dürfen wir uns jetzt endlich auf den zweiten Teil von Roland Emmerich´s Alien-Invasionsfilm aus dem Jahr 1996 freuen.
 
Allerdings hatten der Regisseur und Produzent Dean Devlin für das Sequel ursprünglich ganz andere Pläne als die Version die wir aktuell in den Kinos zu sehen bekommen.
 
Und wie die ausgesehen haben, darüber hat jetzt kein geringerer als Emmerich selbst die Details veröffentlicht. Dem „Empire Magazine“ verriet er: „Wir wollten direkt nach 9/11 ein Sequel mit Frieden als Themenschwerpunkt machen. Aber das hätte so wohl nicht wirklich funktioniert. Um Frieden geht es zwar auch teilweise im neuen Film, aber im ursprünglichen Sequel wäre es eben nur darum gegangen.“
 
Die Handlung beschreibt er so: „Die Regierung hätte aus Versehen Aliens abgeschossen. Und am Ende des Films wären die außerirdischen dann friedlich in das Weiße Haus eingezogen. Die Idee war einfach zu schwach und deshalb wollten wir das auch so nicht umsetzen. Da hätte einfach das „Independence Day“ – Feeling gefehlt, weil dabei nur das Alien-Schiff zerstört worden wäre!“, so Emmerich scherzhaft.
 
Außerdem verriet er, dass er den Film ursprünglich als Einzelfilm gesehen habe und er deshalb direkt nach dem ersten Teil gar keine Fortsetzung machen wollte. Aber über die Jahre habe er den Fan-Kult erkannt und sich deshalb von Fox dazu überreden lassen.
 
Und wenn der zweite Teil erfolgreich sein sollte, dann könnte er es sich sogar vorstellen auch noch einen dritten Teil zu realisieren. 20 Jahre darauf warten müssten wir darauf lt. Emmerich aber sicherlich nicht noch einmal.
 
 
 
 Autor: Michael Stumpf
 
 
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