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>> Mekka für “Star Wars”-Fans: George Lucas baut Museum in L.A.


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George Lucas wird für eine Milliarde US-Dollar ein Museum in Los Angeles bauen. Im “Lucas Museum of Narrative Art” (auf deutsch: “Lucas Museum der Erzählkunst”) werden Fans die private Kunstsammlung des Regisseurs und Produzenten bewundern können. Dazu gehören unter anderem klassische Museumswerke von Edgar Degas über Pierre-Auguste Renoir bis hin zu Andy Warhol, Fotografien und Comics.
 
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Den meisten Zulauf wird aber wahrscheinlich die Abteilung “Filmkunst” erhalten. Dort werden Requisiten und andere Memorabilia aus den “Star Wars”-Filmen zu sehen sein. Viele davon stammen aus der Originalreihe, mit der sich Lucas 1977 in den Hollywood-Olymp katapultierte. Unter anderem ein Model des Millennium Falken aus Episode IV gehört dazu. Außerdem gibt es Entwürfe von R2-D2, ebenfalls für Episode IV, und Zeichnungen, die als Vorlage für verschiedene Szenen in Episode I, Episode III, Episode IV und Episode V dienten. Filmfans dürfen sich auch über Erinnerungsstücke aus “E.T.”, “Blade Runner”, “Herr der Ringe” und vielen anderen Filme freuen. Eine Übersicht über alle Ausstellungsobjekte gibt es hier.
 
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Lucas, der 2012 mit dem Verkauf seiner Firma Lucasfilm und der “Star Wars”-Reihe an Disney vier Milliarden Dollar verdiente, finanziert das Museum gemeinsam mit seiner Frau Mellody Hobson komplett selbst. Der 72-jährige setzt sich damit ein Denkmal, das Millionen Besucher aus der ganzen Welt nach Kalifornien bringen wird. Los Angeles freut sich über das Prestigeobjekt und die hunderte Arbeitsplätze, die dadurch entstehen. Die Stadt in Südkalifornien setzte sich gegen die Mitbewerber Chicago und San Francisco durch. Die Eröffnung ist für 2021 geplant. Zur Webseite des Museums geht es hier.
 
 
 
Autorin: Claudia Oberst
 
 
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