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Das Phänomen CLUB DER ROTEN BÄNDER


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Der CLUB DER ROTEN BÄNDER hat in den letzten Jahren ein Stück TV-Geschichte geschrieben, begeistere Kritiker und erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Am wichtigsten aber: Die Serie hat ein Millionenpublikum tief und nachhaltig berührt!
 
Nun dürfen sich die Fans auf ein Wiedersehen im Kino freuen! CLUB DER ROTEN BÄNDER – WIE ALLES BEGANN erzählt, was vor dem Beginn der ersten Staffel geschah. Zum Kinostart von CLUB DER ROTEN BÄNDER – WIE ALLES BEGANN, der wie die Serie auf den Erlebnissen von Albert Espinosa beruht, werfen wir einen Blick auf die einzigartige Erfolgsgeschichte des „Clubs“.
 
Die Entstehung
 
„Albert Espinosas Begeisterung vom Drehbuch und die enge Zusammenarbeit aller Beteiligter schon vor Drehbeginn, überzeugten mich davon, dass es genau das Richtige war, die Zeit vom ‚Club der roten Bänder‘ mit diesem Kinofilm zu beenden.“ – Tim Oliver Schultz (Leo)
 
In seinem 2008 erschienenen Debütroman „Glücksgeheimnisse aus der gelben Welt“ schildert der katalanische Autor Albert Espinosa seine Jugend, die er im Kampf gegen den Krebs überwiegend im Krankhaus verbrachte. Er besiegte die heimtückische Krankheit mit Hilfe seiner Freunde und seiner unbändigen Lebenslust und positiven Lebenseinstellung.
 
Die Erinnerungen an die „schönste Zeit seines Lebens“, wie Espinosa sie selbst bezeichnet, verkauften sich in Spanien und Lateinamerika mehr als eine Million Mal und liefen auch ab 2011 als Serie im spanischen Fernsehen mit unglaublichem Erfolg.
 
Oft stellen Krankenhaus-Serien die Ärzte und deren Alltag in den Mittelpunkt. Nicht so Espinosas Geschichte um sechs jugendliche Patienten im Alter zwischen 12 und 17 Jahren. Für sie ist das Krankenhaus kein Arbeitsplatz, sondern der Ort, an dem sie ihr Leben verbringen.
 
„Dieser Film vervollständigt die Sinfonie des ‚Club der Roten Bänder‘. Es ist wunderbar zu sehen, wie diese Helden geboren werden, die statt Kapuzen rote Bänder am Handgelenk tragen.“ – Albert Espinosa
 
Bis heute wurde die lebensbejahende Serie in mehr als 13 Ländern adaptiert und in über 18 Ländern ausgestrahlt. In Deutschland spielten sich die sechs Hauptfiguren seit 2015 über drei Staffeln hinweg in die Herzen einer immer größer werdenden Fangemeinde. In der fiktiven Kölner Albertus-Klinik schließen sich Leo, Jonas, Hugo, Emma, Alex und Toni zur Clique „Club der roten Bänder“ zusammen, kämpfen gemeinsam gegen ihre Krankheiten und meistern die Probleme des Erwachsenwerdens.
 
Während sich die erste Staffel noch sehr nahe an Espinosas Vorlage orientierte, entwickelte sich die Geschichte in Staffel zwei und drei vollständig neu, wobei Espinosa stets beratend zur Seite stand.
 
„Albert Espinosa und ich waren uns sehr schnell einig, dass die Figur eine Transformation durchleben muss. Eine Reise von ‚Leonard‘ zu Leo.“ – Tim Oliver Schultz (Leo)
 
 Der beispiellose ERfolgslauf
 
„Club der roten Bänder“ war von Beginn an nicht nur ein großer Publikumserfolg – ein Schnitt von 2,3 Millionen Zuschauern machte die erste Staffel zum erfolgreichsten deutschen Serienstart im Jahr 2015 – sondern wurde auch mit zahlreichen Preisen gewürdigt.
 
Im Januar 2016 wurde sie mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Serie“ ausgezeichnet. Es folgten u.a. der Grimme Preis in der Kategorie „Kinder und Jugend“, ein Jupiter Award in der Kategorie „Beste TV-Serie National“ und der „Deutsche Schauspielerpreis 2016“ für das beste Ensemble.
 
„Ich habe aus ‚Club der roten Bänder‘ ein umfassendes lebendiges Gefühl mitgenommen. Und das kann man weiter nicht beschreiben.“ – Damian Hardung (Jonas)
 
Die zweite Staffel toppte die Quoten von Staffel eins sogar, wurde wieder mit etlichen Preisen gewürdigt und konnte sich als eine der erfolgreichsten Serien des Jahres 2016 behaupten. Auch der Siegeszug als Social-Media-Phänomen wurde fortgesetzt: Nicht nur bei Twitter landete das Hashtag #CdrB wöchentlich auf Platz 1 der Deutschland Trends, auch die Facebook-Seite der Serie verbucht inzwischen mehr eine halbe Million Fans. An Auszeichnungen folgte ein weiterer Deutscher Fernsehpreis als „Beste Serie“ sowie erneut ein Jupiter Award. Einen besonders schönen Erfolg feierte schließlich die finale Staffel mit dem Gewinn des International Emmy Kids Awards als „Beste Serie“.
 
 Der Club muss ins Kino
 
„Es ist ein Film, der nicht nur unterhält, zum Lachen oder zum Weinen bringt, sondern auch die Sicht auf das Leben verändern kann. Man wird dankbarer für das, was man hat und was wirklich wichtig ist im Leben!“ – Timur Bartels (Alex)
 
Nicht nur kletterten die Zuschauerquoten von Staffel zu Staffel in immer größere Höhen und erreichten Bestwerte, auch hagelte es zahlreiche renommierte Auszeichnungen. Da lag es nahe, den Millionen Fans in Deutschland ein Wiedersehen mit den sechs Jugendlichen, die durch ihr Schicksal in einem Krankenhaus zueinander fanden, auf der Kinoleinwand zu schenken. Die Geschichte der Serie wurde mit Staffel drei im Dezember 2017 zu ihrem krönenden Abschluss gebracht. Somit bot sich für den Kinofilm als allererstes ein Prequel an, die Vorgeschichte.
 
Albert Espinosa stand auch beim Drehbuchprozess für das Kino Prequel stets mit Rat und Tat zur Seite. Die Regie übernahm Felix Binder, der bereits bei zahlreichen Serienepisoden die Inszenierung übernommen hatte. Gedreht wurde von Mitte Juni bis Anfang August 2018 in Köln und Umgebung.
 
„Es ist großartig, wenn wir zusammen sind. Es fühlt sich dann an wie nach Hause kommen.“ – Luise Befort (Emma)
 
Dem erfolgreichen deutschen Kinostart am Valentinstag 2019 steht also nichts mehr im Wege. Produzentin Gerda Müller beschreibt die Essenz des Films: „Es darf gelacht und geweint werden. Man hat wieder das ‚Willkommen im Club’- Gefühl, erfährt aber viel Neues über jeden einzelnen Charakter. Der Film holt all jene Fans ab, die die letzten drei Staffeln auf VOX gesehen haben. Er zeigt aber auch all jenen, die bislang noch nicht mit dem CLUB DER ROTEN BÄNDER vertraut waren, ‚wie alles begann’.“
 
„Der Film ist musikalisch, zärtlich, episch, lustig und vor allem einzigartig. CLUB DER ROTEN BÄNDER – WIE ALLES BEGANN ist eine Hymne auf die Wahrheit und die Freundschaft.“ – Albert Espinosa
 
 
 
 
 
 
 
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