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>> Christoph Waltz rechnet mit BREXIT ab


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Christoph Waltz, vor kurzem noch Bösewicht im James Bond – Film „Spectre“, äußerte sich gegenüber einer Reporterin des Senders „Sky“, mit ziemlich klaren Worten zum BREXIT.
 
Auf die Frage was er von der Entscheidung der Briten und dem Rücktritt von UKIP-Wortführer Nigel Farage halte, äußerte er sich nämlich folgendermaßen: "Nun, die Ober-Ratte verlässt jetzt natürlich das sinkende Schiff. Das ist wohl nicht zu vermeiden."
 
Aber auch mit den Verantwortlichen der "Leave"-Kampagne ging der Hollywoodstar hart ins Gericht: "Die Verantwortlichen haben versucht, es wie einen heldenhaften Abgang darzustellen, aber es ist im Grunde das Eingeständnis eines Debakels.", so Waltz.
 
„Sie haben das Chaos verlassen und andere müssten jetzt den Dreck wegräumen, während sie sich selbst wieder "irgendeinem anderem gewinnbringenden Geschäft" widmen.“
 
"Das zeigt, wie verachtenswert diese Leute sind, da sie nicht einmal zu dem stehen, was sie angerichtet haben."
 
Am Ende des Interviews gab der Oscar-Preisträger allerdings zu verstehen, dass er "womöglich etwas zu emotional" reagiert habe. Aber wohl nur aus dem Grund, weil er die "abgrundtiefe Dummheit" dieser Leute einfach nicht begreifen könne.
 
 
 Autor: Michael Stumpf
 
 
 
 
 
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